Spielen ist erst ab 18 Jahren möglich; Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitbegrenzung, Selbstsperre und Realitätscheck liegen in jedem Konto bereit.
Diese fünf Angaben beantworten die häufigsten Fragen zu Alter, Lizenz, Sperre und Ansprechpartnern.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Mindestalter | 18+ |
| Regulator und Lizenz | Malta Gaming Authority, MGA/B2C/571/2019 |
| Nationales Sperrsystem | OASIS-Spielersperrsystem |
| BIÖG-Telefonberatung | 0800 1 37 27 00 |
| Fragen zu Limits | [email protected] |
Das Einzahlungslimit deckelt, wie viel Geld in Ihr Konto fließt. Legen Sie es fest, bevor Sie zum ersten Mal einzahlen, nicht erst nach einem Verlust.
Ein Verlustlimit begrenzt, wie viel Sie verlieren dürfen, und bremst dort, wo Einsätze sonst weiterlaufen. Es hilft, wenn Sie merken, dass Sie Verluste zurückholen wollen.
Die Sitzungszeitbegrenzung stoppt die Spielzeit, wenn die eingestellte Dauer erreicht ist. Stellen Sie sie ein, wenn Sie merken, dass Sie die Zeit am Bildschirm verlieren.
Die Selbstsperre schließt Ihr Konto fürs Spielen und ist der stärkste Schritt im Konto. Wählen Sie sie, wenn Sie Abstand brauchen, nicht nur für einen Abend.
Der Realitätscheck meldet sich in festen Abständen und zeigt Einsatz, Verlust und Spielzeit der laufenden Sitzung. Lassen Sie ihn an, wenn Sie den Überblick behalten wollen.
Diese Reihenfolge hilft, wenn Sie zum ersten Mal ein Limit im Konto festlegen wollen und nicht suchen möchten.
Melden Sie sich an und öffnen Sie die Kontoeinstellungen. Prüfen Sie, ob Ihre Angaben vollständig sind, damit Limits ohne Rückfrage greifen.
Im Bereich für Limits sehen Sie, was bereits hinterlegt ist. Prüfen Sie die bestehenden Werte, bevor Sie etwas ändern, damit nichts doppelt gesetzt wird.
Wählen Sie, ob das Limit Einzahlungen, Verluste oder die Sitzungsdauer betrifft. Geld und Zeit bekommen dabei getrennte Werte.
Legen Sie fest, für welchen Zeitraum das Limit gilt. Kontrollieren Sie die Auswahl genau, denn das Limit soll vor dem Spielen greifen.
Speichern Sie die Änderung und sehen Sie im Konto nach, ob der neue Wert erscheint. Fehlt er, fragen Sie den Kundendienst, bevor Sie weiterspielen.
Viele fürchten, ein Zeichen schon zu spät zu bemerken; hier steht, worauf Sie jetzt achten können.
Sinnvoll, sobald Sie mit dem Spielen unzufrieden sind oder sich um jemanden in Ihrem Umfeld sorgen.
Am Telefon und per E-Mail beraten Fachkräfte Spieler wie Angehörige, dazu gibt es einen Selbsttest, ein Onlineprogramm und eine Suche nach einer Stelle vor Ort. Erreichbar Montag bis Donnerstag von zehn bis zweiundzwanzig Uhr, Freitag bis Sonntag von zehn bis achtzehn Uhr, an Feiertagen zum Jahresende geschlossen. Das Gespräch ist kostenlos und anonym. 0800 1 37 27 00 check-dein-spiel.de
Der Verband nennt Adressen von Beratungsstellen, Gruppen und Kliniken in Ihrer Nähe, führt ein Forum und nimmt Hinweise auf Lücken im Spielerschutz auf. Angehörige finden dort ebenfalls Orientierung. Am einfachsten nutzen Sie die Übersicht auf der Seite des Verbands. gluecksspielsucht.de